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Die (gefälschte) Mondlandung

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image Ausstieg Apollo 11

Waren sie oder waren sie nicht auf dem Mond?? Ungefähr 6 % der amerikanischen und weit mehr der europäischen Bevölkerung [1] glauben nicht daran, dass Astronauten auf dem Erdtrabanten gelandet sind und auch in anderen Ländern haben Menschen ihre Zweifel. Durch dieses Special versuchen wir, ihnen die Fakten nähr zu bringen.

Nachdem im Jahr 2002 erst auf offener Straße mit handfesten Argumenten diskutiert wurde, sprich ein Kinnhaken von Edwin "Buzz" Aldrin (72), dem zweiten Mann auf dem Mond, gegen einen anderen Mann, der ihn auf der Straße beschimpft hatte und nicht glaubte das er tatsächlich auf dem Mond gewesen wäre, versucht die NASA die letzten Zweifler zu überzeugen.

Bisher vertrat die NASA die Meinung, warum sie etwas beweisen sollte, das längst bewiesen ist und viele der angeblichen "Beweise" für eine gefälschte Mondlandung erweisen sich bei näherer Betrachtung als haltlos. Auch hat bisher kein bekannter Wissenschaftler oder Experte sich gegen diese Behauptung gestellt.

Die häufig verwendeten "Beweise" für eine gefälschte Mondlandung:

Auf dem Bild (1) leuchtet die goldene Folie, obwohl sie im Schatten ist, da die Sonne auf dem Mond die einzige Lichtquelle ist, kann dies nicht sein.

Die obere Schicht des Mondes besteht aus einer dünnen Staubschicht, auch Regolith genannt. Dieser Mondstaub besteht aus den Überresten tausender von Asteroiden, die auf dem Mond eingeschlagen sind und die unzähligen Krater der Mondoberfläche verursacht haben. Asteroiden bestehen zum Großteil aus den unterschiedlichsten Metallen. Daher hat der Mondstaub auch metallische Eigenschaften. Eine dieser Eigenschaften ist die Lichtreflexion.

Der Van-Allen Strahlungsgürtel enthält eine für den Menschen lebensbedrohlich Strahlung und da man auf dem Weg zum Mond durch diesen Strahlungsgürtel muss, ist eine bemannte Mondlandung unwahrscheinlich.

Der Van-Allen Strahlungsgürtel existiert wirklich. Er entsteht, da Partikel von der Sonne und anderen Sternen auf das Erdmagnetfeld treffen und so zum Beispiel an den Polen die Nordlichter auslösen. Diese Strahlung ist zwar nicht gerade gesundheitsfördernd, doch ist sie bei einem kurzen Aufenthalt nicht lebensgefährlich, denn sonst wäre jeder Flug in einem Flugzeug ein unkalkulierbares Risiko, da diese kosmische Strahlung auch in diesem Bereich noch messbar ist. Außerdem hängt die Intensität der Teilchen stark von der Aktivität der Sonne ab und während den Apollo Missionen gab es keine starken Sonneneruptionen oder Gammastrahlen einer nahen Supernova.

Auf dem Bild (2) sieht man das Landemodul und die Landestelle. Bei der Landung hätte eigentlich ein Krater durch die mit hoher Geschwindigkeit austretenden Gase der Landedüsen entstehen müssen.

Wie bereits oben erwähnt besteht die oberste Schicht der Mondoberfläche aus einer dünnen Schicht Regolith, dabei handelt es sich um ein feinkörniges Material, das unweigerlich an Pulver erinnert (Bild 4) und nur wenig Gemeinsamkeiten hat mit irdischem Sand. Darunter befindet sich fester Mondboden. Mit Sicherheit wurde der Mondstaub bei der Landung des Moduls aufgewirbelt, doch die Schwerkraft des Mondes sorgte auch wieder dafür das er zu Boden gefallen ist und die Triebwerke der Mondfähre sind im Landeanflug auch nicht mit voller Leistung betrieben worden, da sonst eine Landung auf dem Mond gar nicht möglich gewesen wäre.

Beim Video der Mondlandung hört man neben dem Funkverkehr keine Triebwerksgeräusche.

Dies ist auch gut so, denn sonst wäre die Mondlandung gefälscht, da der Mond nur eine sehr dünne Atmosphäre hat, können sich Schallwellen nicht ausbreiten, denn Schallwellen brauchen ein Medium um sich auszubreiten und in einem Vakuum ist solch ein Medium nicht vorhanden. Dieses Problem führt beim Licht auch zum Wellen-Teilchen-Dualismus.

Nach Herstellerangaben hätte die Kamera, mit der die Aufnahmen auf dem Mond gemacht wurden, bei Temperaturen von 130°C schmelzen müssen.

Da man die Temperaturangaben vom Mond nicht eins zu eins auf die Erde umrechnen kann, da wie bereits oben erwähnt der Mond eigentlich keine Atmosphäre hat, muss man sich erst einmal überlegen, wie die Temperatur entsteht. Die Temperatur, die wir auf der Erde "fühlen" entsteht dadurch, dass die Sonneneinstrahlung die Luft in der Erdatmosphäre aufwärmt, ohne Atmosphäre kann sich folglich die Kamera nicht aufwärmen und schmelzen und da die Energiemenge die die Kamera direkt durch die Sonneneinstrahlung aufnahm deutlich geringer war, lässt sich dieses Argument leicht widerlegen.

Auf den Bildern (1) + (3) von der bemannten Mondlandung sieht man keine Sterne, dies müsste aber der Fall sein.

Anscheinend ist dies auch noch heute ein Problem, denn auch auf den Bildern vom Space Shuttle, der ISS, der MIR, usw. finden sich auch keine Sterne.

Nur auf Bildern des Hubble kann man nach stundenlanger Belichtungszeit Sterne erkennen.

Dies hängt damit zusammen, dass der größte, hellste und nächste Stern von uns aus, nämlich unsere Sonne, alle anderen Sterne überleuchtet und erst eine längere Belichtungszeit andere Sterne sichtbar macht.

Darüber hinaus gibt es mehrere Beweise und Hinweise für eine bemannte Mondmission:

Die Apollo Astronauten brachten neben Bild- und Filmmaterial auch Dutzende Kilogramm Mondgestein mit zur Erde. Dieses Mondgestein wurde in mehreren unabhängigen Instituten auf der ganzen Welt begutachtet und mit Material verglichen, das die russische Sonde Luna 16 gesammelt hatte. Des weiteren wurden bei laufender Kamera Experimente durchgeführt, die so auf der Erde nicht möglich sind. So spielte der Kommandant von Apollo 14 Alan B. Shepard Golf auf dem Mond und hatte dabei einhändig einen Abschlag der Tiger Woods neidisch machen würde, außerdem führte der Kommandant von Apollo 15 David Scott ein altes Experiment durch, das bereits Galileo Galilei vorausgesagt hat. Dazu nahm er eine Falkenfeder und einen Hammer in die Hand und ließ beides gleichzeitig fallen und aufgrund des fehlenden Luftwiderstands kamen Feder und Hammer auch gleichzeitig am Mondboden an.

Das Apollo Programm wurde nicht von heute auf morgen realisiert. Damit der bemannte Mondflug überhaupt erst möglich war, testeten die Amerikaner beim Gemini Programm mehrere neuartiger Technologien und Taktiken wie Rendezvousmissionen im Erdorbit.

Hätte die damalige Sowjetunion berechtigte Hinweise für eine gefälschte Mondlandung gefunden, hätte sie die Öffentlichkeit informiert, da sie so die einmalige Gelegenheit gehabt hätte, die Amerikaner mitten im Kalten Krieg eiskalt zu erwischen. Dies wäre wohl ein großer Triumph des Kommunismus über den Kapitalismus gewesen.

Fazit:

Die bemannte Mondmission hat mit Sicherheit stattgefunden, denn es gibt nicht viele Argumente gegen sie, dafür aber umso mehr Argumente für sie.

[1] http://edition.cnn.com/2009/TECH/space/07/17/moon.landing.hoax/index.html

 

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