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Französische Raumfahrtagentur CNES stellt UFO-Berichte online

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Die 1961 gegründete französische Raumfahrtagentur, die sowohl für das zivile als auch das militärische Raumfahrtprogramm der Grande Nation verantwortlich ist, stellt Unterlagen über 1600 UFO-Sichtungen ins Netz.

Nachdem das britische Verteidigungsministerium bisher in Europa den Vorreiter gespielt hat und immer wieder einmal vereinzelt Berichte über UFO-Sichtungen frei gab, zog nun Frankreich nach und stellt Unterlagen über 6000 Zeugenaussagen und 3000 Polizeiberichte über 1600 UFO-Sichtungen online.

Doch aufgrund des großen Ansturms sind seit dem 22. März die Server der französischen Weltraumagentur ständig überlastet und dabei sollen Bilder und Videoaufnahmen erst im Laufe des Jahres folgen, da diese noch digitalisiert werden müssen.    

Das in Frankreich unter der Bezeichnung unidentified aerospace phenomenon UAP bekannte UFO-Phänomen wird kontrovers diskutiert und die Erklärungsversuche reichen von natürlichen Phänomenen bis hin zu dem Besuch von Außerirdischen.

Der bekannteste UFO-Fall ereignete sich dabei in Südfrankreich, im kleinen Dorf Valensole, Mitte der 60er Jahre, als ein UFO auf einer Lavendelplantage landete, auf dem gerade der Besitzer Maurice Masse in seinem Traktor unterwegs war und zwei fremdartige Lebewesen ausstiegen, die ihn in Starre versetzten.  Dieser bekannte Fall aus Frankreich wurde auch in der ZDF Sendereihe Wunderbare Welt – Ungelöste Phänomene (ZDF Seite – Landung im Lavendelfeld) aufgegriffen, da ein ähnlicher Vorfall fast zur selben Zeit auch in den USA (Socorro) bekannt wurde.

Weitere gut dokumentierte und ähnlich mysteriöse Fälle sollen nach Presseberichten etwa 20 % der von der CNES veröffentlichten Unterlagen ausmachen.

Und auch CNN widmete sich gerade erst wieder diesem Thema, da der ehemalige Gouverneur von Arizona  Fife Symington sich zu den so genannten „Phoenix lights“ äußerte und behauptete, das es sich bei diesem Zwischenfall aus dem Jahr 1997 um „echte“ UFOs handelte.

Quelle: Spiegel Online / CNES

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