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Peinliche Panne bei der NASA

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Wie mehrere amerikanische Medien berichten, hat die NASA etwas Bedeutendes verloren und zwar die original Aufnahmen der Apollo Missionen. Darunter auch Neil Armstrongs erste Schritte auf dem Mond.

Das bei der NASA etwas verloren geht oder etwas nach Jahren bzw. Jahrzehnten wiedergefunden wird ist dabei nicht einmal überraschend.  So wurden im Juni 2005 erst die MH-7 Trainingsanzüge in einem jahrelang verschlossenen Raum entdeckt. Dabei handelte es sich um ein geheimes militärisches Spionageprogramm, bei dem die Airforce in den 1960ern Jahre plante die Sowjetunion aus dem Weltall zu überwachen. Dazu sollten drei umgebaute Geminikapseln mit Luftwaffen-Astronauten eingesetzt werden und erst nach einigen Wochen wieder zurückkehren.

Das aber 700 Boxen mit Originalaufnahmen der Apollo Missionen verloren gehen bzw. verlegt wurden ist dabei aber noch ein ganzes Stück heikler. Diese befanden sich zwar lange im National Archiv, doch wurden sie in den späten 70ern an die NASA zurückgeschickt.

So sagte Grey Hautaloma gegenüber CNN: „Wir haben sie schon eine weile nicht mehr gesehen. Wir suchen danach schon seit einem Jahr ohne sie zu finden.“

Zwar gibt es noch Aufnahmen von der ersten Mondlandung, doch diese haben eine wesentlich schlechtere Qualität als die der vermissten Magnetbänder, da die damalige TV Technologie mit der eingesetzten Technologie der NASA inkompatibel war und die Kamerateams die ersten Schritte von Neil Armstrongs von Monitoren abfilmten.  

Naja vielleicht tauchen die Bänder ja demnächst bei ebay auf.

Quelle: CNN

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