Poll: Weltraumtourismus
Für welchen Betrag würdest du ins All fliegen?
Home | News | Hawking: Schlüssel zum Überleben der Menschheit liegt im All

Hawking: Schlüssel zum Überleben der Menschheit liegt im All

Font size: Decrease font Enlarge font

Der weltberühmte Physiker Stephen Hawking sagte in einem Interview, das das Schicksal der Menschheit davon abhängt neue bewohnbare Welten im Universum zu finden, da das Risiko einer globalen Katstrophe auf der Erde so hoch ist.

Außerdem sagte der 64-jährige Wissenschaftler, dass die Menschen in 20 Jahren eine permanente Basis auf dem Mond und in 40 Jahren einen Außenposten auf dem Mars haben könnten.

„Wir werden es nirgendwo so schön wie auf der Erde finden, wenn wir nicht in andere Sonnensysteme gehen“ so Hawking. Dies geht nach Hawking allerdings nur, wenn die Menschen es schaffen sich in den nächsten 100 Jahren nicht selbst auszulöschen. Zu den Gefahren auf der Erde zählt Hawking neben einen Atomkrieg auch die Globale Erderwärmung, ein genetisch modifiziertes Virus oder eine Gefahr an die bislang noch nicht gedacht wurde.

Aber nicht nur Hawking befürwortet ein auswandern ins All, da auch der Physik Professor Alan Guth und der Astrophysiker Joshua Winn, beide vom Massachusetts Institute of Technology (MIT), sich ebenfalls dafür ausgesprochen haben.  

Auch wenn sie der Meinung sind, das es in den nächsten 50 Jahre durch den technologischen Fortschritt nicht leichter sein wird auf dem Mond oder dem Mars zu überleben als hier auf der Erde, weshalb eine unterirdische Basis, z.B. in der Antarktis, eine gute Alternative für eine Basis auf dem Mond wäre.  

Langfristig allerdings, und hier sind sich alle einig, führt an einer Kolonisierung des Weltalls kein Weg vorbei.

Quelle: CNN.com

Comments (0 posted):

Post your comment comment

Please enter the code you see in the image:

  • email Email to a friend
  • print Print version
  • Plain text Plain text
Tags
No tags for this article
Rate this article
5.00