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Royal Air Force: Kein UFO in den letzten 30 Jahren

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Das britische Verteidigungsministerium veröffentlichte aufgrund des Gesetzes zur Informationsfreiheit einen bislang geheim gehaltenen Bericht wonach in den letzten 30 Jahren alle gemeldeten UFO Sichtungen über Groß Britannien aufgeklärt wurden.

Das UFO Phänomen gehört zu den interessantesten Phänomenen, das gerade in den letzten 60 Jahren kontrovers diskutiert wird und auch schon von uns in einem mehrteiligen Special näher beleuchtet wurde, indem wir insbesondere im zweiten Teil auch auf „eigentlich“ geheime militärische Entwicklungen eingingen. Doch wenn man, wie die US Airforce es getan hat, mit einem als streng geheim eingestuften Projekt mit einem Pulsionenstrahltriebwerk, was charakteristische Rauchzeichen hinterlässt, über dichte besiedelte Gebiete in Kalifornien fliegt und dabei noch haufenweise Fensterscheiben zu Bruch gehen, ist es mit der Geheimhaltung schnell vorbei.

Das Hyperschallflugzeug mit dem Namen Aurora, was selbst in Computerspielen wie C&C Generals von Electronic Arts mittlerweile Einzug gehalten hat, gehört eigentlich zu diesen „Black Projects“, geheimen militärischen Entwicklungen, die unter einem Decknamen im Budgetbericht des Pentagons geführt werden und selten das Licht der Öffentlichkeit erblicken. Die SR-71 war eins genau wie die F-117 Nighthawk und der B-2, bevor sie der Öffentlichkeit vorgestellt wurden.

Doch nicht alle diese Projekte sind bemannt und viele können deshalb Flugmanöver absolvieren, die in der Luftfahrt eigentlich nicht möglich sind und weshalb auch Luftfahrtexperten bei einem Objekt das mit x-facher Schallgeschwindigkeit in einer 90 Grad Kurve an einem vorbeifliegt, wohl an einem Besucher aus einer anderen Welt denken würden.

Auch wenn das Pentagon die Existenz von Flugzeugen wie der Aurora bis heute nicht bestätigt hat, tun dies indirekt die NATO verbündeten Briten, denn indem am Montag veröffentlichten Bericht wird gesagt, das keine einzige „echte“ fliegende Untertasse in den letzten 30 Jahren über Groß Britannien gesichtet wurde.

"Nichts deutet darauf hin, dass es sich um das Eindringen von Flugobjekten außerirdischer oder fremder Herkunft handelte oder dass sie böse Absichten hatten" so das Verteidigungsministerium.

Wobei aber nach wie vor einige Fälle wie zum Beispiel die Ereignisse um den Rendlesham Forest in Suffolk heiß diskutiert werden und der Discovery Channel die Dokumentation "Ufojäger im Auftrag ihrer Majestät" produzierte, wo über weitere mysteriöse Fälle berichtet wird.

Des weiteren wird gesagt, das diejenigen die UFO’s gemeldet haben „meist ehrlich“ waren, es aber auch elektrische, elektromagnetische oder magnetische Felder und farbige Gaswolken in der Luft gebe, deren Entstehung "nicht vollständig geklärt" seien.

So wurde auch die Aurora und andere mysteriöse Black Projects der US Airforce über Europa und hier insbesondere GB gesichtet, dass einzige Foto was aber ein dreiecksförmiges Flugobjekt beim Auftanken in der Luft zeigt, was auf die Beschreibungen passt, ist nachweislich eine Fälschung wie die Federation of American Scientist zu berichten weiß.

Übrigens entwickeln in den USA die Skunk Works von Lockheed Martin und die zu Boeing gehörenden Phantom Works die geheimen militärischen Projekte.

Quelle: Offizieller Bericht der britischen Streitkräfte / Wikipedia- Aurora aircraft

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